Arbeitsgrundlage

UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung

Die integrative Beschulung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf entspricht dem Niedersächsischen Schulgesetz und wird in dem Erlass zur sonderpädagogischen Förderung ausdrücklich als Aufgabe aller allgemeinbildenden Schulen formuliert. Sie entspricht der UN-Konvention über die Recht von Menschen mit Behinderungen. Darin haben sich alle Vertragsstaaten - zu denen auch Deutschland gehört - verpflichtet ein integratives Schulsystem zu schaffen, welches keine Kinder aufgrund ihrer Behinderung vom Unterricht ausschließt.

Diese Konvention wurde am 19.12.2008 vom Bundesrat ratifiziert und alle Bundesländer sind aufgefordert, die Umsetzung vorzunehmen.

 

Der politische Auftrag, alle Schülerinnen und Schüler mit einem Förderschwerpunkt im Bereich emotionale und soziale Entwicklung integrativ zu beschulen, ist die Arbeits-grundlage des Schulischen Beratungszentrums.

 

 

 

 

 

Schulisches Beratungszentrum SBZ

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